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VORTRAG DER VHS – WER WAR ERNST HANSEN ?

Ernst Hansen
und die Ernst-Hansen-Schule
in Bielefeld Oldentrup

 


Wer war Ernst Hansen? Nach ihm benannt ist seit Januar 2015 die städtische Förderschule in Bielefeld-Oldentrup, die sich im Gebäude der ehemaligen
Hauptschule Oldentrup befindet. In der Mensa befinden sich Hansens großflächige Collagen „Kaleidoskope“ aus dem Jahr 1967. Der Antrag zur Namensgebung kam
von der Schulkonferenz mit der Begründung, Hansen habe mit seiner Kunst zahlreiche öffentliche Gebäude und Schulen der Stadt wesentlich geprägt.
In seinem Vortrag berichtet Prof. Dr. Gottfried Jäger über seinen ehemaligen Kollegen und präsentiert einige seiner Werke.

Über die noch relativ neue Schule wird der Konrektor Gerwin Heinrich informieren.
Schüler und Schülerinnen stellen ihre eigenen Werke aus, die in
Auseinandersetzung mit Hansens Werken entstanden sind.
Am 20.09.2017, 18:00 – 20:00 Uhr,
im Forum der Ernst-Hansen-Schule,
Krähenwinkel 6, 33719 Bielefeld

SPORTTAG AN DER EHS

In Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und dem Fachbereich Sport organsierten 20 Studierende einen tollen Sporttag an der Ernst Hansen Schule.

Das neue Schuljahr kommt bald

Im Schuljahr 2017/18 werden wir wieder tolle Dinge gemeinsam erleben. Wir werden zwei Klassen im Primarbereich bilden und mit gut 150 Schülerinnen und Schülern gemeinsam lernen,leben und feiern. Im neuen Schuljahr wird es weiterhin jeden Monat eine Schülervollversammlung geben, auf der wir die Highlights des Monats vorstellen.

Die Schule startet für alle Kinder und Jugendliche am 30.08.2017

Eine gemeinsame Feier aller neuen Schülerinnen und Schüler findet am 31.08.2017 statt.

Das B-TEAM besuchte die Stattküche

Das B-TEAM besuchte die Stattküche
B steht für Beteiligung und die Schüler in diesem Team setzen sich ein für viele Bereiche der Schule.
So wollten so wollten sie einmal sehen, wo das Mensaessen zubereitet wird. Auf einen spannenden Bericht dürfen Sie sich freuen. Bald mehr !

Woher kommt unser Mensaessen eigentlich?

Können wir unser Essen noch leckerer und gesünder machen?

Und wohin gehen die Essensreste?

 

Mit vielen Fragen sind wir, das B-Team, ins Stieghorster Zentrum zur Stattküche gefahren.

Frau Buss, die Küchenchefin, hat uns empfangen und uns alles gezeigt: Die Küche, die verschiedenen Speisekammern, die verschiedenen Kühlräume (in einem Raum ist es – 22 Grad kalt!), die Waschstraße, den Essensausgaberaum, die Mensa und den Markenautomaten. Mit 5 anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kocht sie das Essen für insgesamt 7 Einrichtungen. Wie genau alles berechnet und abgewogen werden muss, sieht man an den Plänen, die an der Wand hängen.

Das sieht nicht gerade leicht aus, dabei sind die Kochstellen und die Kochplatten riesig und alles muss rechtzeitig fertig sein und möglichst allen gut schmecken.

Respekt!

Unser Essen wird mit einem Taxi zur Ernst-Hansen-Schule gebracht, danach hält Frau Rach, die Beschäftigte der Stattküche in unserer Schule, das Essen warm, verteilt es, reinigt alle Behälter und schickt die Reste zurück.

Und was passiert dann mit den manchmal Tonnen schweren Essensresten, die aus allen Einrichtungen zurückkommen?

Sie werden in eine Biogasanlage in die Niederlande gebracht!

Auf den Fotos sind Frau Buss und wir mit Haarnetzen zu sehen. Diese müssen das ganze Haar abdecken, damit keines ins Essen fällt.

Wir haben ganz viel erfahren von Frau Buss. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele an unserer Schule die gesunden Salate essen und möglichst wenig Essen weggeworfen wird!

Dazu werden wir bald eine Befragung mit allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften starten!

Euer B-Team

Aliena, Leon-Pascal, Laura, Damhad, Marwin, Nemo und Dörte Jack

Die Europawoche war ein voller Erfolg

26 Schülerinnen und Schüler aus 5 Ländern haben mit uns gemeinsam gearbeitet, gelernt, gefeiert und praktische Zusammenarbeit erlebt.
Lesen Sie doch unsere Zusammenfassung.
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Ein neues Jahr beginnt

Ein neues Jahr beginnt und wir freuen uns auf viele tolle Momente.
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https://www.yumpu.com/de/embed/view/7ge59AqwibRulN3c

Wir haben das höchste europäische Qualitätssiegel bekommen

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Wir haben das höchste europäische Qualitätssiegel bekommen
http://LearningApps.org/watch?v=p0twesd2n16
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Zurück aus Österreich

Wir besuchten unsere europäischen Freunde

Hier sehen Sie alle Teilnehmer zusammen mit dem Tatortkommissar Harald Kratzinger, der bei einer Veranstaltung im Rahmen der Reichsprogromnacht in Wels gesprochen hat.

 

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Schaut mal hier.

Unsere Partnerschule aus Spanien

Und hier ist die Zusammenfassung
https://www.yumpu.com/de/embed/view/6m8NyBZ9hULHO5cq
und hier als PDF
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Etwinning Qualitätssiegel verliehen und die Europaprojekte gehen weiter

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die Jury ist sich einig, dass Ihr Projekt “Frieden ist eine Kunst“ das eTwinning-Qualitätssiegel verdient!

Wir gratulieren Ihnen und den beteiligten Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu dieser Leistung.

Die Klasse 10 hat ein Kalenderblatt für den Kalender erstellt. In der nächsten Woche fährt die EHS nach Österreich.

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Kickoff Veranstaltung WERTE WAGEN Erasmus+ Wir pflanzen einen Apfelbaum

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Bäume sind in allen Zeiten und in allen Religionen zu mythologischer Bedeutung, ja geradezu Verklärung gekommen – es sei nur an den ‚Baum der Erkenntnis‘ erinnert. Auch in neuerer Zeit wurden viele Ereignisse, die sich mit Bäumen oder deren Früchten befassen, zu Legenden.

So beschäftigen sich auch viele ‚Baumlegenden‘ mit Martin Luther, der sich in seiner freien Zeit gern in Gärten aufhielt und sich an Bäumen und Blumen erfreute.

Überall wurden und werden Luthereichen, Lutherbuchen oder Lutherlinden gezeigt, die mit mehr oder weniger verbrieften Legenden verbunden sind.

Es ranken sich noch weitere Legenden um Luther und die Bäume. Eine der bekanntesten sei noch erwähnt: Der berühmte Spruch: „WENN ICH WÜSSTE, DASS MORGEN DIE WELT UNTERGINGE, WÜRDE ICH HEUTE EIN APFELBÄUMCHEN PFLANZEN!“ wird Luther in den Mund gelegt.

Und da die Reformation viel mit den heutigen europäischen Werten zu tun hat, haben wir einen Apfelbaum gepflanzt. Wir pflanzen eine historische Sorte. Der Obsthof Upmann und das Team des Naturpädagogischen Zentrums Schelphof halfen uns tatkräftig.

In allen europäischen Partnerländern wird ein Apfelbaum gepflanzt und damit ein Zeichen der Hoffnung gesetzt.